Den Zollernalbkreis genießen- Schnelles und Pfiffiges für Gäste

                                                                                          25. und 26.03.2015

                                                                                                von Inge Lorch

Zahlreiche Landfrauen hatten den Weg nach Balingen ins Landjugendheim gefunden. Denn es stand der bekannte Vortrag mit einer praktischen Kochvorführung von Frau Ingeborg Weckenmann vom Landratsamt in Balingen auf dem Programm.

Zum Thema „ Kreatives mit regionalen Produkten“ bereitete Frau Weckenmann verschiedene Gerichte zu, dabei wurde sie, wie in den Jahren davor, tatkräftig von Frau Schwenk unterstützt.
Leckere Sachen wurden gekocht, wie z. B. ein Sauerkrautstrudel, ein Tortellinisalat, Radieschen im Topf, eine Pfannkuchenrolle mit einer Frischkäsefüllung, wobei der Pfannkuchen für die Rolle im Backofen gebacken wurde.
Außerdem gab es einen Salat mit Alblinsen und gebratenem Ziegenkäse und ein Carpaccio von roter Beete und zum Dessert einen Hefeblechkuchen.

Neben vielen Tipps zur Zubereitung ging Frau Weckenmann darauf ein wie wichtig es ist selbst zu kochen, denn das ist deutlich  gesünder als Fastfood.
Auch sollte schon beim Einkauf mit einem Blick auf die Zutatenliste, darauf geachtet werden stark verarbeitete Lebensmittel zu meiden. Somit können viele Zusatz- und Konservierungsstoffe in der Nahrung vermieden werden, die man nicht im Essen haben möchte.
Deshalb betonte sie „Essen sie nichts was ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte“

Anschließend konnten die angebotenen Kostproben verzehrt werden.
Ruck zuck waren diese aufgegessen und die Frauen waren sich einig, dass sie zu Hause viele der Rezepte selbst ausprobieren und damit ihre Familien und Gäste verwöhnen werden.

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Der pflegeleichte Garten                                                     24.03.2015

                                                                                             von Manfred Steger
Zu Beginn der letzten Veranstaltung der Hechinger Landfrauen standen Wahlen zur Ortsvorsitzenden und ihrer Stellvertreterin an.  Unter der Leitung von Annette Riehle, aus Burladingen-Hausen, vom Kreisverband der Landfrauen, wurden Brigitte Steger als Ortsvorsitzende und Brunhilde Wildfang als ihre Stellvertreterin wiedergewählt. Dann sprach Rolf Heinzelmann, der Landesgeschäftsführer des Landesverbandes für Obstbau Garten und Landschaft (LOGOL) Baden-Württemberg e.V., aus Stuttgart zum Thema „Der pflegeleichte Garten“.

Sowohl für Ältere, deren körperliche Kräfte nachlassen, als auch für Jüngere, die beruflich eingespannt sind, ist ein schöner Garten, mit wenig Pflegeaufwand reizvoll. Sehr abgeraten hat der Referent von einem Steingarten, bei dem die ganze Fläche mit Kies bedeckt wird. Hier wird der hohe ökologische Wert der Gärten als Versickerungsfläche, Nahrungsquelle für Insekten, Förderung des Kleinklimas, Sauerstofflieferant usw. nicht erfüllt. Viel besser ist es, die Fläche mit geeigneten Pflanzen zu bestücken. Besser weniger Arten und nur solche, die sich als Nachbarn vertragen. Also Vorsicht bei Spontankäufen im Baumarkt. Jeder Einzelpflanze, mit ihren Ansprüchen, muss man besonders nachgehen. Auch eine zu geringe Pflanzenzahl bringt Lücken, in denen sich Wildpflanzen ausbreiten. Apropos Wildpflanzen: Sie gedeihen immer prächtig, weil sie nur dort üppig wachsen, wo die Bodenverhältnisse und das Kleinklima für sie optimal sind. Man sollte mit seinen Pflanzen, Zierpflanzen oder Nutzpflanzen, auch auf den Standort achten, den man zur Verfügung hat. Die bekannte Staude Phlox kümmert am sonnigen Standort, entwickelt sich aber prächtig im Halbschatten. Stauden erwirbt man am Besten in speziellen Staudengärtnereien, meint Rolf Heinzelmann. Man sollte Qualitätspflanzen erwerben, die möglichst ähnlichen Pflegebedarf haben. Damit reduziert sich der Pflegeaufwand.

Bodendeckerpflanzen helfen, eine Fläche aus der Pflege rauszunehmen. Man sollte aber dringend darauf achten, dass sie in ihrer zugedachten  Fläche bleiben und sich nicht, wie z.B. Bambus, über ihre Wurzelausläufer, im ganzen Garten ausbreiten - vor allem nicht in den Garten des Nachbarn.
Sinnvolle Hilfe gegen Schnecken können Pflanzen sein, die für die Schnecken keine Leckerbissen sind, oder Igel und Blindschleiche, die aber ihre Unterschlupfmöglichkeiten im Garten brauchen.

Die Ortvorsitzende, Brigitte Steger, bedankte sich beim Referenten mit einem kleinen Geschenk für den informativen Vortrag.

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Wir flechten einen Korb                                          21. und 22.03.2015

                                                                                                          von Inge Lorch
Annette Riehle begrüßte die Frauen, die sich im alten Schulhaus in Burladingen-Hermannsdorf zum Korbflechtseminar eingefunden hatten.
Dort erwartete sie bereits der Korbflechter Dieter Deringer. Er wohnt  und arbeitet in Neufra, dort hat er auch ein kleines Grundstück, wo er einen Teil seiner Weiden heranzieht.
Er ist selbständiger Korbflechter und verkauft seine Körbe auf verschiedenen Märkten, außerdem hält er Korbflechtkurse.

Neben dem wunderbar warmen Holzofen hatte er viele verschiedene Körbe als Anschauungsmaterial aufgestellt, in einem davon, einem Hundekorb schlummerte seelenruhig sein Hund. Für jede der Frauen lag bereits das Arbeitsmaterial - ein Bündel sortierte Weiden -vorbereitet da.
Zuerst ging er darauf ein, dass das Korbflechten eine uralte Handwerkskunst ist, die nur noch wenige beherrschen danach erläuterte er wie das Rohmaterial, die Weiden gewonnen und vorbehandelt werden z.B. müssen diese drei Wochen einweichen, damit sie sich flechten lassen.

Begonnen wurde mit dem Boden des Korbes indem man 8 Stecken kreuzt, anschließend werden 2 Weiden angespitzt und damit beginnt man in Runden zu flechten. Für die Korbwand  werden 32 Staken angespitzt und eingesteckt, zuerst wird eine sogenannte Kimme geflochten, dann wird eine Treppe geflochten.
Am nächsten Tag ging es mit frischen Kräften ans Werk und kleine Fehler wurden behoben, zügig ging es dann weiter mit dem Treppe flechten, die Körbe nahmen Gestalt an und nach dem Mittagessen wurden mit einer Zweierkimme der Korb abgeschlossen, mithilfe von Sektkorken Grifflöcher gearbeitet und der Rand geflochten. Was unter fachkundiger Leitung und mit etwas Hilfe bei allen gut funktionierte.

Jede der Teilnehmerinnen hatte einen ganz individuellen Korb gearbeitet, den sie stolz mit nach Hause nehmen konnte.
Die Frauen waren sich einig, dass sie in Zukunft gute handwerkliche Körbe zu schätzen wissen vor allem weil in dem Naturprodukt Korb sehr viel Arbeit und handwerkliches Können steckt

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Mein krankes Knie – was tun?                                                18.03.2015

                                                                                                      von Inge Lorch

Zahlreiche Landfrauen und auch einige Männer konnte Irmgard Beck bei der Veranstaltung der Region Haigerloch im Gasthaus Waldhorn in Hart begrüßen.

Zuerst stand die Wahl zur Ortsvorsitzenden an, Irmgard Beck wurde als Vorsitzende und Helga Klaiber als Stellvertreterin in ihren Ämtern bestätigt.

Dr. Ulrich Bläsi, ärztlicher Direktor der Acura-Klinik vormals Sanaklinik in Albstadt, ging in seinem Vortrag  „Mein krankes Knie“ zu beginn darauf ein wie das Kniegelenk aufgebaut ist und wie es funktioniert.
Da das Knie eines der meist beanspruchten Gelenke des Körpers ist ergeben sich entsprechend viele Verletzungs- und Verschleißmöglichkeiten.
Bei Verschleißerkrankungen bleiben diese oftmals lange unerkannt bevor Belastungsschmerz später abnehmende Beweglichkeit bis hin zum Dauerschmerz auftreten.
Als Behandlungsmöglichkeiten kommen entweder Medikamente z. B. Schmerzmittel oder Spritzen mit Hyaluronsäure in Frage, Physiotherapie um die Beweglichkeit zu erhalten und als letzte Möglichkeit eine Operation.

Der Zeitpunkt wo ein künstliches Kniegelenk unumgänglich wird, hängt vom Leidensdruck des Patienten, von seiner Bewegungseinschränkung und fehlenden alternativen Behandlungsmöglichkeiten ab.
Die Kosten für die Operation und für die anschließende Reha werden von der Krankenkasse übernommen.
Knieprothesen sind ca. 15-20 Jahre haltbar und laut Dr. Bläsi sind über 90% der Patienten zufrieden.

Nachdem die zahlreichen Fragen aus den Reihen der Zuhörer beantwortete waren, bedankte sich Irmgard Beck bei Herrn Bläsi für seinen überaus informativen Vortrag.

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Im Bürgerhaus in Zimmern wurde es schrill!                        14.03.2015

                                                                                                von Katharina Stauß

Mit den „Schrillen Fehlaperlen“ haben die Landfrauen für ein ausverkauftes Haus gesorgt.

Ein Volltreffer das Programm „Liebe, Frust und Leberwurst“  der vier Damen und Ferdi . Mit ihren Songs brachten die Fehlaperlen so manche Geschichte an das Publikum, wie die Reise von der jungfräulichen Helga nach Spanien in der Hoffnung dort ihr Glück zu finden.

Aber auch Ferdi hat so seine Probleme beim Einkaufen mit dem Basmatireis.

Sie sangen auch von großen Herzen, starken Armen, reichlich Kohle und viel Scharm, denn dann schlägt das Herz bei den Fehlaperlen Alarm!

Der ultimative Klassiker durfte natürlich nicht fehlen „Aber mir reicht, wenn i weis …!“

Über unsere kalten und verregneten Sommer wurde abgesungen und zu jedem Lied kamen die Damen in einem neuen Outfit, vom Dirndl über den Regenponcho bis zum Glitzerkleid, alles wurde für die Zuschauer geboten. Während die Damen sich umkleideten verstand es Ferdi mit seiner Gitarre die Zuhören in seinen Bann zu ziehen.

In der Pause wurde der Gaumen der Gäste von den Landfrauen verwöhnt.

Solch eine gelungen Veranstaltung verspricht Wiederholung, die Gesangsgruppe aus Neufra arbeitet an einem neuen Programm und werden wiederkommen.

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Dorntherapie - Anleitung zur Selbsthilfe                                 12.03.2015

                                                                               von Erika Rapthel-Kieser, Schwabo

Die Burladinger Landfrauen wollten keinen Führungswechsel. Bei ihrer jüngsten Versammlung im Lamm in Salmendingen, zu dem rund 60 Landfrauen aus dem ganzen Kreis versammelt waren, bestätigten sie einstimmig bei je einer Enthaltung, jeweils von der Kandidatin, Annette Riehle und Marlies Freudemann als ihre Vertreterinnen im Kreisverband der Landfrauen.

Die Einigkeit war so groß, dass es weder Vorschläge für andere Kandidatinnen gab, noch beantragte jemand eine geheime Wahl. Beide Kandidatinnen stellten sich wieder zur Wahl und wurden für weitere drei Jahre in ihren Ämtern einstimmig bestätigt. Die Burladinger Ortsvorsitzende bleibt also Milchbäuerin Annette Riehle aus Hausen, ihre Stellvertreterin ist Marlies Freudemann aus Stetten u.H., die zusammen mit ihrem Mann und ihren Söhnen eine Lohndrescherei betreibt und eigene Felder bewirtschaftet.

Die Wahlen leitete Elsbeth Bosch vom Kreisvorstand, die sich für das Engagement der beiden mit einem bunten Frühlingsblumentopf bedankte. Annette Riehle, freute sich über das Vertrauen der Kolleginnen und rief sie dazu auf, für das Veranstaltungsprogramm mit Vorschlägen und Tipps nicht hinter dem Berg zu halten. Riehle und Freudemann stellen seit vielen Jahren den Veranstaltungskalender des Landfrauenverbandes Zollernalb  zusammen, in dem sich zwischen Betriebsbesichtigungen, Ausflügen und Vorträgen so manch interessantes findet.

Auch für diesen Abend hatten sie eine Referentin gefunden. Gisela Betz, Dorntherapeutin aus Mössingen, referierte über die Dorn-Therapie, bei der durch vorsichtigen Druck auf die Dornfortsätze der Wirbelsäule Rücken- und Gelenkprobleme behoben werden können. Diese alternative Methode biete sich bei vielen Erkrankungsformen des Bewegungsapparates wie zum Beispiel Wirbelsäulen- und Becken-Fehlstellungen, Ischiasproblemen, Hexenschuss, Gelenk- Kopf- und Schulterschmerzen an, führte sie aus.

Betz gab viele Tips, nicht nur in Sachen Dorntherapie, wie man mit einfachen Mitteln fiel für die eigene Gesundheit erreichen kann. Sie wies auch auf die wichtige Bedeutung der Ernährung hin, die bei vielen Krankheiten eine Rolle spiele. Betz  empfahl natürlich und gesund produzierte Lebensmittel. Ein Getränk aus Zuckerrohr-Melasse sei zum Beispiel viel gesünder und preiswerter als ein Nahrungsergänzungsmittel und der Säure-Base-Haushalt im Körper könne mit Wannen, Fuß- und Handbädern in basischen Salzen positiv beeinflusst werden.   

Info: 1975 entwickelte der Allgäuer Landwirt und Sägewerksbesitzer Dieter Dorn aus Lautrach bei Memmingen die manuelle Therapie, die er selber lieber als Methode bezeichnete. Hierbei werden auch Elemente der Meridianlehre miteinbezogen. Meistens liege, so analysierte er, ein Beckenschiefstand vor, bei dem die Beinlängen korrigiert werden müssen. Durch Abtastung ließen sich falsch stehende Wirbel erkennen und sanft einrichten. Die Vorgehensweise gilt als ungefährlich, da nicht gestreckt wird und keine ruckartigen Bewegungen ausgeführt werden.

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Tipps und Tricks zur Rosenpflege                                     11.03.2015

                                                                                                     von Katharina Stauß

Rosenspezialist Winfried Werner aus Haigerloch, gab bei den Landfrauen in Bisingen
Tipps und Tricks zur Rosenpflege.
Wenn jetzt im Frühjahr keine starken Nachtfröste mehr zu erwarten sind, können laut Winfried Werner die Rosen aufgedeckt und zurückgeschnitten werden,

Ein zweiter Schnitt kann, bei mehrmals blühenden Rosen nach der ersten Blüte, oberhalb des ersten fünfblättrigen Blattes und ein nach außen wachsenden Triebes erfolgen.
Nach jedem Schnitt werden Rosen mit organischem Dünger gedüngt, jedoch nicht später wie Mitte August.

Von Läusen werden Rosen in unseren Gärten weniger befallen, aber vom Sternrußtau, auch Schwarzfleckenkrankheit genannt, eine der häufigsten Pilzkrankheiten der Rose, dagegen sollte man vom zeitigen Frühjahr an in vierzehntägigem Abstand, die Rosen behandeln.
Im Herbst werden an den Rosen die verwelkten Blüten abgeschnitten und die Veredlungsstelle mit Rosenhumus abgedeckt.

Wer Rosen möchte, die garantiert viel Freude und wenig Sorgen machen, sollte ADR-Rosen pflanzen. Hinter der Abkürzung verbirgt sind die Auszeichnung "Anerkannte Deutsche Rose" und ist eine Orientierungshilfe für alle, die nach relativ robusten Rosensorten suchen.
In Winfried Werners Rosengarten in Haigerloch stehen 4000 verschiedene Rosensorten und er hat  die Landfrauen eingeladen,  im Juli wenn der Rosengarten in voller Blüte steht, gemeinsam mit ihm durch den Garten zu schwelgen.

Nach dem Vortrag wurden unter der Leitung von Vorstandsmitglied Barbara Konzelmann die Wahl für die Ortsvorsitzende und Stellvertreterin durchgeführt. Einstimmig wurden Käthe Kostanzer und Katharina Stauß für die nächsten drei Jahre wiedergewählt.

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Gärtnern mit dem Mond und mehr                                    11.03.2015

                                                                                                              von Inge Lorch

Zu der Regionalveranstaltung im Cafe Baier in Schömberg konnte die Ortsvorsitzende Margrit Kipp zahlreiche Landfrauen begrüssen.

Bei der anstehenden Wahl standen sie und ihre Stellvertreterin Augusta Nachtrieb nicht mehr zur Wiederwahl. Da sich niemand bereit erklärte, deren  Ämter zu übernehmen, konnte leider nicht gewählt werden.

Im anschließenden Vortrag „Gärtnern mit dem Mond“ erläuterte Ewald Kleiner, Gartenfachmann und Autor, wie die Mondphasen, die Höchst- und Tiefststellung, die Konstellation des Mondes und die Stellung zu den 12 Tierkreiszeichen das Pflanzenwachstum beeinflussen. So gibt es Blatt, Frucht, Wurzel und Blütentage, an diesen Tagen ist es günstig die entsprechenden Pflanzen zu säen, hacken, schneiden oder zu ernten. z. B. sollte man an sogenannten Fruchttagen die Obstbäume und Beerengehölze schneiden. Ein von ihm gestalteter Mondkalender gibt das nötige Rüstzeug dazu,.

Er bewirtschaftet in Radolfzell-Markelfingen einen 1000qm großen Garten, davon sind 450qm Gemüsegarten. Er legt großen Wert darauf, dass die Pflanzen in Mischkultur angebaut werden und benutzt in seinem Garten Schilf zum Mulchen somit kann er auf das mühselige Hacken der Beete komplett verzichten.

Für die vielen Fragen der Landfrauen hatte er die entsprechenden Tipps, z.B. können zur Schädlingsabwehr Gemüsenetze verwendet werden, diese müssen allerdings eingegraben werden. Auch stehen in seinem Garten überall Gießkannen, damit die Pflanzen stets mit erwärmtem Wasser gegossen werden können.

Margrit Kipp bedankte sich bei Herrn Kleiner und war überzeugt davon dass einige der Frauen gleich in die Gartensaison starten werden.

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Obstwiesen - erleben und erhalten                                          02.03.2015

Zur Regionalveranstaltung für die Region Albstadt konnte Barbara Konzelmann trotz schlechter Straßenverhältnisse viele Interessierte Frauen begrüßen.

Zum Beginn der Veranstaltung fanden die Wahlen der Ortsvorsitzenden statt.
Nachdem Petra Konzelmann, langjährige Ortsvorsitzende, sich nicht mehr zur Wahl stellte, wurde Barbara Konzelmann als ihre Nachfolgerin gewählt. 
Ihr zur Seite steht nun Heidi Fischer aus Truchtelfingen.

Anschließend hielt Sigrid Rehfuß einen Vortrag über Streuobstwiesen und Obstbäume, sowie deren Pflege und Erhalt. Anhand von Bildern und Werkzeugen zeigte sie, wie Obstbäume richtig geschnitten werden.

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Frühstückstreff:
Top-Tipps für ein gesundes Frühstück                                     02.03.2015

Powermüsli zum Frühstück                                                                 von Katharina Stauß

Beim zweiten Frühstückstreff der Landfrauen der Region Bisingen / Grosselfingen gab es viele Top-Tipps für ein gesundes Frühstück.

BeKi -Fachfrau Käthe Kostanzer wies darauf hin, dass ein ballaststoffreiches Frühstück aus Haferflockenmüsli oder Vollkornbrot wichtig ist für einen guten Start in den Tag.
Milchprodukte sind der Kalziumlieferant Nr. 1 und anhand eines Rinderknochens wurde den Teilnehmerinnen die Wichtigkeit der Knochendichte erklärt.

Ein Frühstücksdrink sollte gekaut werden, damit Speichel bildet wird und sich ein Sättigungsgefühl einstellt.
Dazu gab es gleich ein Rezept für einen Frühstücksdrink aus Äpfel, Bananen, Möhren, Haferflocken und Orangensaft.

Gesunde Getränke wie Säfte sollten wegen der Fruchtsäure nie auf nüchternen Magen getrunken werden. Desweitern sollte bei Säften „Direktsaft“ bevorzugt werden, denn bei „100 Fruchtsaft“ wird für die Lagerung und den Transport der Saft eingedickt und zum Verkauf wieder aufgefüllt. Nektar, Fruchtsaftgetränke und Limonade enthalten Zucker und gehören nicht zu einem gesunden Frühstück.

Der nächste Landfrauen-Frühstückstreff im Sternenbäckcafe in Bisingen findet am Montag, den 13. April 2015 ab 8.30 Uhr statt, mit Top-Tipps für die Frühjahrsmode.


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