Alte Sommerlieder neu entdeckt                                       19.07.2017

                                                                                                 von Manfred Steger
Einen kurzweiligen und vergnüglichen Nachmittag verbrachten die Teilnehmer der Landfrauenveranstaltung im Kaiser in Boll.

Die Gitarrengruppe Ofterdingen gestaltete den Nachmittag, das sind Gertrud Reinfrank und ihr Mann Wolfgang sowie Renate Gäußle, Gertrud Haug und Erika Dießner. Die vier Frauen spielten Gitarre und sangen, Wolfgang Reinfrank sorgte auf dem Cajon, für den Rhythmus. Aus der mitgebrachten Liedersammlung wurde ein ums andere der alten, bekannten Volkslieder gesungen. Nach dem Einstieg mit dem Kanon „Hejo spann den Wagen an“, ging’s so richtig los.

Gertrud Reinfrank erzählte, zwischen den Liedern, immer wieder eine kurze Geschichte. Etwa die von dem Opa, der auf die Jugend seiner Enkelin neidig war und dem die Fee Weisheit verkündigte wie wichtig doch alle Altersstufen sind, die sich gegenseitig befruchten. Oder der Oma, die, mir ihrer Gois, in den Supermarkt geht und nach einem Bock verlangte. Der extra gefundene, schwäbisch schwätzende, Verkäufer fragt nach dem ungewöhnlichen Wunsch und erhält die Antwort, dass im Blättle für die Sonderangebote auch „Ziege(n)decken“ abgeboten wurden. Auch die Geschichte von dem Bruddler, der über alles und jedes schimpfte, auch über den Sensenmann, „kommst au schau – dees hät’s später au no dau“, amüsierte die Teilnehmer.

Nach dem Kaffeetrinken gab es ein Wunschkonzert. Jede(r) durfte sein Lieblingslied wählten, das dann auch prompt gesungen wurde – ganz wunderbar mitgesungen und begleitet von der Gitarrengruppe Ofterdingen

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Exkursion ins Gartenparadies von Roland Doschka            15.07.2017


Landfrauen erfreuen sich an Staudenbeeten                            von Carola Gsell-Hodler

Ein Highlight im Veranstaltungskalender der Landfrauen aus dem Zollernalbkreis, ist der jährliche Besuch im mehrfach, prämierten Garten von Gabi und Roland Doschka in Dettingen.
Der Garten, der in vielen Jahrzehnten entstanden ist, zeigt sich zu jeder Jahreszeit von seiner besten Seite. Die Landfrauen erfreuten sich dieses Mal an den Mixed Borders, den Staudenbeeten, die gerade in voller Pracht stehen. Die Kunst begleitet das Schaffen Doschkas und man sieht, wie es sein Gärtnern beeinflußt.
Ein Spaziergang durch die 14 verschiedenen Gartenräume, brachte die Landfrauen zum Staunen. Immer wieder konnte etwas Neues entdeckt werden und alle Fragen wurden fachkundig beantwortet.


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