Singend in den Sommer – schwäbisches Liedgut und Gedichte  28.07.2015

                                                                                                  von Manfred Steger
Bei den Landfrauen war die Gruppe „Silberdistel“, das sind Hillu Stoll von Hillus Herzdropfa und Friedl Kehrer von den Bronnweiler Weibern, zu Gast. Sie kommen aus dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb – aus dem Reich der schwäbischen Flora und Fauna.
Hillu Stoll aus Justingen, auf der Schwäbischen Alb, lobte ihre Heimat mit einem Gedicht als „den schönsten Teil von Gottes Schöpfung“.
Friedel Kehrer aus Bronnweiler, stellte mit einen Lied ihr Döfle vor.

Mit Liedern und Gedichten, mal heiter, mal besinnlich, mal derb und mal schwäbisch sparsam, haben die beiden „Silberdisteln“, die sehr zahlreich anwesenden Landfrauen, aufs Beste unterhalten. In einem Lied kam auch das schwäbische Nationalgetränk, der Most vor: „Most braucht dr Schwoab suscht ka er s Schaffa bleiba lau. Der löscht d Durst ond spendet Trost.“
Mit Hilfe eines mitgebrachten Liederbuchs war auch das gemeinsame Singen ein sehr gefragter Programmpunkt.
Zum Schluss spielten die beiden Künstlerinnen noch zwei Sketche, bei denen kein Auge trocken blieb.
Die Landfrauen sangen den beiden „Silberdisteln“, das ihnen unbekannte, Hohenzollernlied vor – gewissermaßen als Dank für den Auftritt.

Brigitte Steger bedankte sich bei Hillu Stoll und Friedel Kehrer für ihren gelungenen Auftritt, der so gut gefallen hat, dass bereits an eine Wiederholung gedacht wurde.

 

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Sonnenuntergang auf dem Kornbühl                                     16.07.2015            
    

                                                                                             von Waltraud Straubinger
Unter diesem Motto stand eine Veranstaltung der Landfrauen. 
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen trafen sich letzte Woche unter Leitung von Jill Carsten am Wanderparkplatz am Fuße des Kornbühls.
Das Wetter für diese Unternehmung war perfekt. Nach einer kurzen Anleitung von Frau Carsten wurden die mitgebrachten Kameras für den Fotospaziergang auf den Kornbühl fit gemacht. Auf dem Weg zum „Gipfel“ fanden sich zahlreiche Motive zum Üben. Abendsonnenstrahlen durch eine Linde einfangen, Schafgarben, Bienen in Nahaufnahme. Natürlich nicht zu vergessen die vielen Disteln, die im Moment üppig am Kornbühl wachsen. Oben angekommen gab Jill Carsten noch letzte Tipps zum Einstellen der Kameras .
Vor dem Sonnenuntergang um 21.11 Uhr hatte die Gruppe noch genug Zeit für ein Gipfelvesper. Pünktlich begann die Sonne zu versinken. Herrliche Farbspiele konnten mit den Kameras „eingefangen“ werden. Auch nach dem Sonnenuntergang war noch Gelegenheit zu fotografieren, und zwar die blaue Stunde. So wird die Zeit mit einer besonderen Blaufärbung des Himmels nach dem Sonnenuntergang bis zur Dunkelheit genannt. Das alles auf dem Kornbühl zu erleben war ein tolles Ereignis. Zufrieden mit den gemachten Fotos begann der „Abstieg“.
Ein gelungener Fotospaziergang war zu Ende. 

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Geschichten von Türmen und Kirchen - Lehrfahrt nach Oberschwaben                                                                                                                   02.07.2015


                                                                                                 von Carola Gsell- Hodler
Ravensburg und Weingarten waren das Ziel der Landfrauen Zollernalb.
Nicht von der Hitze abhalten ließen sich ein Bus voller Landfrauen, um eine Lehrfahrt nach Oberschwaben zu machen.
Nach einer kurzen Kaffeepause, wurde die Gruppe in Ravensburg herzlich von Waltraud Allgäuer, der Kreisvorsitzenden und Vizepräsidentin des Land Frauenverbandes Württemberg-Hohenzollern begrüsst. Sie berichtete über die Arbeit der hiesigen Landfrauen und wünschte allen einen schönen und unterhaltsamen Tag.
Danach kam die Magd Regina, die in ihrer mittelalterlichen Tracht, bei einer Stadtführung, Geschichten und Anekdoten von früher erzählte.
Im Gut Hügle in Bottenweiler wurde zu Mittag gegessen und viele kauften noch frischgepflückte Kirschen. Ein Zwischenstopp wurde im Fabrikverkauf der Firma Griesson eingelegt.
In Weingarten bewunderte man die Basilika St. Martin, mit ihrer Barocken Pracht und Größe.
Die Heilig- Blut Relique wurde im Altarraum bestaunt und die Geschichte des Blut Rittes gehört. Zum Abschluß hatten die Landfrauen noch genügend Zeit zum Bummeln und einen Kaffee zu trinken, bevor es wieder heim ging.


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